Was kommt nach dem Internet?

Was kommt eigentlich nach dem Internet? So Richtig kann es niemand sagen, aber es gibt Bereiche im digitalen woran man schon werkelt und fleißig konzipiert. Tech-Giganten wie Facebook haben dafür schon sogar eigene Abteilungen gegründet. Kürzlich hat sogar Mark Zuckerberg sein Unternehmen in Meta ungenannt.
Denn die Tech-Industrie im Silicon Valley hat ein neues Lieblingsprojekt: das Metaversum. Die digitale Parallelwelt soll das Internet dreidimensional erweitern.
Das Science-Fiction Abenteuer „Ready Player One” aus dem Jahr 2018 von Steven Spielberg kommt der Idee des „Metaversum“ schon recht nahe. In der Handlung verbringt die Hauptfigur, ein Teenager, die meiste Zeit in einer virtuellen Welt, die aus zahllosen Simulationen besteht. Besteht jedoch nicht nur aus Gaming-Elementen, so der ehemalige Amazon-Manager und heutige Tech-Investor Matthew Ball im Interview mit der ARD. Er hat mit seinen Vorstellungen für das Metaversum in den letzten Wochen für viel Aufsehen gesorgt. Sogar Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat die Artikel von Ball zur Pflichtlektüre für seine Mitarbeitenden erklärt.
Ein jetziges Beispiel wäre Republic Realm, wo man in einer 3D-Welt Kurse über das globale Metaversum, Investitionen, Entwicklung usw. unterrichtet werden kann. Dies ist ähnlich wie ein Videospiel aufgebaut. Zukünftig wird auch der Trend zu VR-Brillen steigen und dadurch das Metaversum und die Art wie wir das Internet konsumieren dramatisch ändern. Ob es sich wirklich durchsetzen wird, sehen wir in der Zukunft.
Eurer Z!v